Bands und Projekte

Les PrimitifsCobody, Ditzner Lömsch Duo, Ditzner Twintett, Chris Jarrett & Erwin Ditzner,  Netnar Tsinim, Töpelkings,  DD duo, Red’n Grey, 

ZUSAMMENARBEIT MIT :

Sebastian Gramss, Jutta Glaser, Arthur Blythe, Lömsch Lehmann, Marilyn Crispell, Alexander von Schlippenbach, Jeff Parker
Nils Wogram, Dirk Peter Kölsch, Chris Bishop, Peter Brötzmann, Michael Koschorreck, Norbert Schwefel, Lennart Solomon, Steve Gaeta,
Paata Demurishvili, Barbara Lahr, Chicago Beau, Hans Reffert, Mani Neumeier, Johannes und Conny Bauer, Alfred Hardt,
Lydie Auvray, Adax Dörsam, Karl Berger, Jörg Teichert, Willi Haselbeck, Laurent Leroi, Michael Herzer, Arnim Töpel, Bernhard Sperrfechter, Thomas Siffling,
Matthias Dörsam, Kevin O’Day Ballett , John King, Claus Boesser-Ferrari, Rudi Mahall, Stephan Stadtfeld, Roland und Bernhard Vanecek, Michel Klöfkorn, Jo Bartmes u.v.a.

 

 

 

Chris Jarrett & Erwin Ditzner

Variations for piano and drums

 Chris Jarrett & Erwin Ditzner VARIATIONS for piano and drums.

What happens if you take two worldwide working musicians with a strong creative bent, both of whom are reknowned for the unusual usage of their respective instruments, let them perform together as a duo? We are talking about the U.S. American pianist Chris Jarrett, who prefers to reside in Germany and is famous for his overlapping rhythms and overall dynamic playing, and the drummer Erwin Ditzner from Germany’s center, who plays drums with a sense of melody and subtle lyricism. Both are fond of spontanaiety and live communication, surprises and expressive clarity. But they will also fight on some points and not make it a secret either.
…Artistic, exciting and unforgettable…

Chris Jarrett ….piano
Erwin Ditzner…drums / percussion

 

 

DITZNER TWINTETT

hören 

 CDs :
„Ditzner Twintett“
„Sonntag“

Mit Mississippi-Lehm am Schuh und Rhein-Kieseln in der Tasche…

Es ist alles drin: Die beiden Zwillinge Roland und Bernhard Vanecek sind klassisch ausgebildete Blechbläser und haben an der Musikhochschule Mannheim unter anderem bei Prof. Paul Schreckenberger ihren letzten Schliff erhalten. Das hält sie nicht davon ab, sich mit zeitgenössischer Musik zu beschäftigen – berühmt gemacht hat sie da ganz aktuell das neu erschienene Hörspiel „Räuber Hotzenplotz“ des WDR. Ganz klar, dass die beiden Herren über kurz oder lang mit dem Filigran-Drummer und Ausnahmemusiker Erwin Ditzner (Coleümes, MGBB) zusammentreffen mussten.

Ein aufs Minimum reduziertes Orchester ist entstanden und trifft mit seiner Spielfreude und spontanen Unmittelbarkeit beim Publikum zielgenau in Herz und Hirn. Eine unerhört-perfekte Symbiose von Symphonik und Jazz. Gängige Begriffe wie Rhythmusgruppe oder Lead- Instrument kann man beim DitznerTwintett getrost vergessen: Hier musizieren Tuba, Posaune und Schlagzeug auf Ohrenhöhe miteinander, so wie ein Klaviertrio von Mozart !

Bernhard Vanecek…… Posaune, Harmonika
Roland Vanecek………..Tuba, Harmonika und Keytar
Erwin Ditzner……………Schlagzeug

 

 

 

LES PRIMITIFS

hören
 

CD: „histoire d’un amour“

Der Soundtrack menschlicher Begierde und Leidenschaft:

Bitteschön  les primitifs

Hier spielt die Musik: Die alte-neue Formation um Haudegen Laurent Leroi und Erwin Ditzner kultiviert das Ursprüngliche so ursprünglich, dass man durchaus geneigt ist, sich dazu ein Glas Absinth zu bestellen – oder Scotch? Oder Schampus? Wo sind wir denn hier überhaupt? Paris? Das alte Europa? Südamerika? Manhattan? Überschwängliche Freude und die Lust an bitter- süßer Melancholie, Wildheit und Zärtlichkeit. Les primitifs erzählen instrumental und von den menschlichen Begierden und Leidenschaften. Der Mensch, so sagt man manchmal, das ist Essen und Fortpflanzung. „…und Musik“, sagen les primitifs!

Es gibt in der Tat nicht viele Ensembles, die man ruhigen Gewissens in so ziemlich jedes Ambiente zum Konzert bitten könnte. Aber les primitifs gehören zweifellos dazu. Denn man kann sicher sein: Diese famosen Musiker würden in der Altstadt von Montevideo ebenso bestehen wie im Hafenviertel von Marseille, in New Orleans genau so wie in Prag. Denn: les primitifs sind eine der wenigen Kapellen, die Ihr Publikum schon auf Rock-, Folk- u n d Jazzfestivals begeistert haben – die Essenz, die Basis eben. Und warum ist das so? Weil ihre Spielfreude genauso ist wie ihr Name, ihre Musikalität und Gewitztheit aber genau das Gegenteil davon.

Les primitifs:
Laurent Leroi……………………..Akkordeon
Matthias Dörsam…………………Klarinette
Erwin Ditzner……………………..kleine Trommel
Michael Herzer……………………Kontrabass 

 

Ditzner Lömsch DUO

hören

CD:

„Schwoine“
„Klingeltöne“

Ditzner Lömsch DUO

„Gäbe es einen Preis für musikalische Waghalsigkeit, fürs mutige Kopf- über-Stürzen ins improvisatorisch Kreative ohne Netz und doppelten Boden – dann wären Erwin Ditzner und Bernd „Lömsch“ Lehmann Dauerpreisträger.

Die beiden Musiker lassen im “ Ditzner Lömsch Duo“ ein traumwandlerisch geschlossenes Zusammenspiel entstehen, wie es die großen Jazz-Duos auszeichnet. Kreative, frei improvisierte Musik, die sich keinen musikalischen Moden unterwirft.

Es funkt im Zusammenspiel des Duos und es springen nicht nur einige müde Funken, es sprüht ein gewaltiges Funkenfeuerwerk an musikalischer Gewitzheit und Spielfreude. Gewitzheit auch ganz im Wortsinn, denn Spaß macht diese Musik – Musikern und Zuhörern gleichermaßen.“

 

 

Lömsch Lehmann ……………………… reeds
Erwin Ditzner …………………………… drums 

 

NETNAR TSINIM

hören

 

Netnar Tsinim

So exotisch wie ihr Name „Netnar Tsinim“ ist auch die Auswahl ihres Programms: Vom getragenen Choral „Abide with me“ bis zum „Tijuana Taxi“ von Herb Alpert ist alles dabei. Jazzklassiker wie „Wonderful World“ sowieso. Der bunte Haufen von Musikern spielt Alles mit ebenso viel Spielwitz wie Spielfreude und steckt damit jedes Publikum an. Netnar Tsinim – für alle Gelegenheiten buchbar, vom ausgelassenen Wiegenfest bis zum stilvollen Urnengang und das Alles eben unplugged, ohne Netz und doppelten Boden.

Bernhard Vanecek …………………………… Posaune, Melodica
Alexandra Lehmler…………………………….Saxophon

Matthias TC Debus……………………………..Kontrabass
Erwin Ditzner……………………………………Kleine Trommel, Bongos

 

 

 

 

 

 

COBODY

hören

CD:

„Cobody plays Lauth“

COBODY

Electrogitarrist und Sänger Kosho (Söhne Mannheims), Hammondorgelspieler Jo Bartmes (N.Y.C. – Heidelberg) und dem Mann am kleinen Schlagzeug Erwin Ditzner in einem ebenso funkenden wie freiswingenden Spacetrio mit exorbitanten Songmutationen von James Browns „Ain ́t it funky now“ bis Lennon McCartneys „Eleanor Rigby“ und selbstverständlich mit abenteuerlichen eigenen Kompositionen aus dem jüngsten, groovigen Jahrtausend. Zusammen sind sie COBODY und kultivieren ihre Art eines Musikstils, der vielleicht so alt ist wie der Jazz und genauso neu wie gerade neu erfundener Rock’n Roll.
Elektrisch, aber analog erzeugte Musik, die vergisst, wo eben noch eine Grenze war. Ein Groove, der nicht mit dem Metronom zu messen ist, katapultiert sich in Songs, die schon eine Weile durchs Ohr laufen, bis man wippenderweise merkt, dass sie entweder weltberühmt oder bisher ungehört sein müssen. Denn der Körper ist JETZT.
Und er will nicht alleine bleiben.

Cobody
Michael Koschorreck………………………………..guit.,voc.
Jo Bartmes………………………………………………hammond
Erwin Ditzner…………………………………………..drums 

 

 

Töpelkings

hören

 CDs :

„Fa umme“
“ Ouappa uappa“

TÖPEL KINGS

ARNIM TÖPELS KURPFÄLZER KLUB
TÖPEL. DITZNER. HERZER.

Seit 10 Jahren bereist er die Kleinkunstbühnen zwischen Sylt und Luzern, gilt als Ausnahmeerscheinung“, als „sanfter Moralist“, „Bluesdenker“ und „Philosoph unter den Kabarettisten“, geschätzt für „musikalische Klasse und sprachliche Eleganz“ (Deutscher Kleinkunstpreis). Mit seinen jüngsten Programmen „Newa de Kapp“ und „Mach doch de Babbe net struwwelisch“ hat er seine Kurpfälzer Seele offenbart.

Nun widmet Arnim Töpel seiner Heimatsprache ein musikalisches Programm mit den beiden herausragenden Instrumentalisten Erwin Ditzner-Schlagzeug, und Michael Herzer-Kontrabass. Das Live-Programm enthält eine Melange der  CD „FA UMME“ („Die Sommerplatte des Jahres“ – Mannheimer Morgen) und der aktuellen CD „Ouappa uappa“ .
Töpels Kurpfälzer Songs erhalten mit dieser eingespielten, einfühlsamen Rhythmusgruppe (Les Primitifs, Ditzner Twintett, Ditzner Lömsch DUO u.a.) lässige, aber ungewöhnlich intensive Arrangements zwischen Balladen, Soul, Jazz, Blues und dem töpeltypischen Sprechgesang: MUNDART GROOVES.

Arnim Töpel…………………………….piano, voc.
Michael Herzer…………………………bass
Erwin Ditzner…………………………..drums 

 

 

DD duo
Jazz, Latin & more

DD duo -DEMO

Feel free to relax.
Tasten-Virtuose Paata Demurishvili und Schlagzeuger-Meister Erwin Ditzner, da sind sich Fachpresse und Publikum einig, zählen europaweit zu den allerbesten ihres Fachs. Daher kann man die beiden Top-Musiker aus der Metropolregion eigentlich auch nur auf der großen Bühne hören. Weil sie sich aber im kleinen Rahmen auch sehr wohl fühlen, haben sie das Projekt DD duo ins Leben gerufen.

Diese musikalische Lounge, richten sie überall ein, wo alles, was einer begeisternden Veranstaltung noch fehlt, außergewöhnliche Musik ist: vom Geburtstag im Wohnzimmer bis zur Firmenfeier im kleinen Saal. Das musikalische Buffet, dass das DD duo für Sie auffährt, besteht übrigens nicht nur aus swingenden Jazz-Standards und feurigen Latin-Rhythmen, auch Klassik-Liebhabern wird die eine oder andere Melodie sehr bekannt vorkommen.

 

Verlassen Sie sich darauf: Ob Familie, Freunde, Mitarbeiter oder Geschäftspartner – Ihre Gäste werden Ohren machen!

 

 

 RED & GREY

hören

 

Red’n’Grey

double your trouble

Mit großem Respekt vor den Urvätern des Blues folgen die beiden Musiker aus dem Rhein-Neckar-Delta dem Bedürfnis, starre Formen aufzubrechen und ihrer Musik ein eigenes Gesicht zu geben.Sie beschwören die Magie eines ständig wiederholten Riffs, loten dynamische Extreme aus, geben sich spontanen Dialogen hin und genießen die Freiheiten der Zweisamkeit.
In Ditzners dichtem und akzentuierten Spiel ist immer auch der urige Puls stampfender Füße zu spüren, während Teichert auf seinen Slidegitarren traditionelle Spielweisen mit rockiger Attitude verbindet. Die leidenschaftliche und mitreißende Darbietung der Musik spricht auf direktem Wege Seele und Körper des Zuhörers an, der durch die eingestreuten Geschichten und Anekdoten mitten in die Welt des Blues geholt wird.

ERWIN DITZNER ………………… drums
JÖRG TEICHERT…………………..guit., voc. 

 

 

BARBARA LAHR TRIO

hören

CD
„six string call“

BARBARA LAHR TRIO

Manchmal ist eine Zwiesprache nicht mehr genug. Dann muss jemand Drittes her, der den Dialog aufbricht oder besser: ihn erweitert. Neue Konstellationen entstehen, neue Kommunikationsformen und -strategien, neue Interaktionen. So wurde aus dem Duo von Barbara Lahr und Gitarrist Bernhard Sperrfechter, das vor zwei Jahren ein wunderbar intimes Konzert bei Enjoy Jazz gegeben hat, zusammen mit dem Schlagzeuger Erwin Ditzner ein Trio. Die Sängerin Barbara Lahr, die bei so unterschiedlichen Bands wie Sanfte Liebe, Guru Guru oder DePhazz mitwirkte, greift hier nach längerem mal wieder zum Bass – und macht so die klassische Besetzung perfekt. „Eine schöne, abgefahrene Produktion“ nennt Lahr die kürzlich entstandene, im Herbst erscheinende Platte „Six String Call“. Darauf geht es zurück zu den Wurzeln, also in die Tiefe, zum Urgrund der musikalischen Entwicklungen von drei vielseitigen und vielschichtigen Musikern: Die wandlungsfähige und zugleich unverwechselbare Stimme von Barbara Lahr, das filigran auf die Feinheiten in den Songs abzielende Spiel Bernhard Sperrfechters, die stark perkussive, Stücke aus ihrem Rhythmus heraus entwickelnde Schlagzeugkunst von Erwin Ditzner – das verheißt eine aufregende ménage à trois. Live wurde das Album eingespielt – live sollte man diese Band aus langjährigen Freunden und Weggefährten auf jeden Fall erleben.

Barbara Lahr Trio
Barbara Lahr……………………………………..bass, vocals
Bernhard Sperrfechter………………………..guit.
Erwin Ditzner…………………………………….drums